Am 24. 9. 2012 hatte der für Immobilien zuständige Bezirksstadtrat und Stellvertretende Bezirksbürgermeister Klaus-Dieter Gröhler die Weiberwirtschaft eG zu einem ersten Austausch eingeladen. Die Geschäftsführerin der Weiberwirtschaft, Dr. Katja von der Bey und die Aufsichtsrätin der Weiberwirtschaft, Lene König, hatten auch zwei Mieterinnen (Judith Brandner, Barbara Brecht-Hadraschek) von uns hinzugebeten. Auch die Gleichstellungsbeauftragte des Bezirks, Christine Rabe, und die Vorsitzende des Fördervereins, Monica Schümer-Strucksberg, waren ebenfalls anwesend. Außerdem einige Mitarbeiter aus dem Bezirk.

Das Gespräch war offen und konstruktiv. Herr Gröhler konnte uns zwar weiterhin keine Zahlen liefern, da der Bezirk dazu nicht berechtigt ist und legte die Gründe dafür plausibel dar. Er ist an einer Lösung sehr interessiert und bot an, das Vorhaben auf Senatsebene weiter zu unterstützen. Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Foschung sei der richtige Ansprechpartner für ein wirtschaftspolitisches Projekt wie das Unternehmerinnenzentrum.

Wir freuen uns, dass durch dieses Gespräch Bewegung in die Sache kommt!

Fördervereinssitzung abgesagt

September 27, 2012

Der Vorstand des Fördervereins des UCW hat die Sitzung am 27. 9. 2012 leider abgesagt. Viele Fragen bleiben bei den Mitgliedern und Mieterinnen offen. Das ist schade, denn viele Mieterinnen hatten mit Spannung auf diesen Abend geblickt.

Der Förderverein lädt zur Sitzung um 18.00 im Konferenzraum des UCW, Sigmaringer Straße 1, ein.

Diesmal um so aktueller, da die Zukunft des Unternehmerinnenzentrums ungewiss ist. Was hat der Verein bisher in dieser Sache erreicht? Diese und viele anderen Fragen können hier gestellt werden. Mitglieder und Nichtmitglieder sind erwünscht.

Die Mieterinnen sind gespannt, wie sich der Vereinsvorstand positionieren wird.

Nun ist es amtlich.
Die BVV folgt dem Votum der Mieterinnen.
Alle Parteien der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf sehen eine Zukunft für ein Unternehmerinnenzentrum im Bezirk. In der BVV-Sitzung vom 16.08.2012 beauftragen die Parteien das Bezirksamt, Verhandlungen mit potentiellen Interessenten aufzunehmen.
Eine Mieterinnendelegation konnte die Grünen-Fraktion des Bezirks anläßlich eines Treffens am 13.08.2012 überzeugen, dass Daten, die für eine  Wirtschaftlichkeitsprüfung interessierter Träger notwendig sind, zugänglich gemacht werden müssen. Drei Tage später erging in der BVV folgender Beschluss