Kommet zuhauf: Wir haben die Bezirksverordneten zum Gespräch eingeladen

März 4, 2012

Morgen, am Montag, den 5. März um 17h00 laden wir Unternehmerinnen und Künstler/innen aus der Sigmaringer Str. 1 Politiker, Presse und Interessierte ein, sich über die Projekte im Haus zu informieren – und mit den betroffenen Mietern über die Auswirkungen eines Verkaufs zu diskutieren. Bis zu 100 Arbeitsplätze wären von einem Verkauf betroffen – die Stadtteilbibliothek nicht mitgerechnet. Zahlreiche ehrenamtliche Projekte und Organisationen wären gefährdet.

Unternehmerinnen und Künstler/innen im Gespräch mit Politik und Presse:

Wann? Montag, 5. März 2012, 17h00 – 18h30

Wo? Sigmaringer Str.1 in Wilmersdorf, im Foyer (mit anschließendem Rundgang durch das Haus und Umtrunk im Konferenzsaal im 4. Stock)

(Am besten kommt man zu uns öffentlich: U 7 Blissestraße oder U 3 Fehrbelliner Platz)

Wir freuen uns über zahlreichen Besuch:-)!

 

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One Response to “Kommet zuhauf: Wir haben die Bezirksverordneten zum Gespräch eingeladen”

  1. Elke Herer Says:

    Liebe Frauen, ein gut gehendes Unternehmen soll veräußert werden, weil man an die Immobilie heran will. Der Bezirk soll seinen Etat steigern, um fehlende Mittel in den Haushalt zu spülen. Damit kann dann z.B. wieder Arbeitslosigeit finanziert werden.Hat der Bezirk aber dieses großartige Projekte nicht mit dem Ziel unterstützt, Frauen dauerhaft in Erwerbsarbeit zu bringen? Erwerbsarbeit von der frau leben kann? Frauen betreiben in der Regel Selbstausbeutung beim Aufbau ihrer Existenz und nun sollen sie um die Früchte ihres Erfolges gebracht werden? Die Vernetzung mit dem KIEZ und unter den Frauen im Gründerinnenzentrum hat vielen Bürgerinnen mit seinem sehr breiten Spektrum Kraft und Mut gegeben, die sich manchmal in schier auswegsloser Phase befanden. Hat von diesem Ansehen über die Grenzen des Bezirkes hinaus nicht auch der Bezirkes profitiert? Und nun?
    Gewachsene Strukturen und gegenseitige Hilfe werden durch die Verantwortlichen offensichtlich ignoriert. Steht das Gleichstellungsgesetz nur auf dem Paper? Sind die Bekundungen der Berliner Politik, dass Frauen in Berlin Vorreiterinnen für den hohen Erwerbsstand sind nur eine Alibiaussage? Muss das nicht geschützt werden? Wird nicht seit Jahren davon gesprochen Frauen in der Wirtschaft zu stärken? Und wie steht man dann zu diesen hochqualifizierten Frauen, die sich oder ihre Familin selbst ernähren und selbstverständlich Steuern und Miete bezahen.

    Statt dieses Beispiel mit allen Mitteln zu fördern will man das Projekt aufs Spiel setzen. Verkehrte Welt.
    Meine Unterschrift mit meinem Protest und meiner Solidarität habt ihr, liebe Frauen. Das Motto kan nur heißen: „Weiterkämpfen“.

    In solidarischer Verbundenheit
    Elke Herer
    MdA a.D.


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